EM Effektive Mikroorganismen im Gartenbau
Baumpflege mit EM
Baumpflege mit EM
Bäume hatten schon immer für die Menschen eine besondere Bedeutung. Wahrscheinlich, weil sie viele Menschengenerationen überleben, sehr groß werden und ihr Leben lang wachsen.
Vor allem in den letzten Jahrzehnten haben sich jedoch die Standortbedingungen vieler Bäume so verändert, dass sie von ihren natürlichen oder optimalen Voraussetzungen weit entfernt sind. Die Folge davon ist eine höhere Anfälligkeit z.B. gegenüber Pilz- und Schädlingsbefall (Kastanienminiermotte, Eichenprozessionsspinner, Borkenkäfer). Grundsätzlich besteht die Möglichkeit mit Hilfe Effektiver Mikroorganismen den Baum zu unterstützen und Schädlingsbefall einzudämmen oder langfristig zu vermeiden. Hierzu gibt es verschieden Beispiele regional und international:Obstbaumertrag (EM-Journal 10 und 16)
Pastorenbirnbaum in Liechtenstein ca. 20 Jahre alt, trug die ganzen Jahre nur wenig Früchte, Früchte waren schon im unreifen Zustand faul, schorfbedeckt und moniliakrank, kompletter Ausfall der Ernte.
- Herbst 2003 - Behandlung der Baumscheibe mit EM-X Keramikpulver
- 2004 - Baum blüht wunderschön, deutlich mehr Birnen, weniger Befall der Früchte mit Schorf und Monilia
- Frühjahr 2005 – Baum blüht noch schöner, trägt üppig Früchte, weiterer Rückgang von Schorf und Monilia nur etwa 10% Ausfall der Ernte
alte Schattenmorelle in Marburg trug seit Jahren Früchte, die nur aus Kern und Haut bestanden, also kaum Fruchtfleisch hatten
- 2003 – Behandlung der Baumscheibe mit Bokashi (mit EM fermentiertes organisches Material)
- 2004 – Baum tragt reichlich Kirschen von normaler Größe und normalem Fruchtfleischanteil
Revitalisierung von Bäumen (EM-Journal 17)
60 Jahre alte Rotdornallee in Goslar, ca. 40 Bäume mit einer unverbauten Baumscheibenfläche zwischen 2 – 8 m²
- Situation Frühjahr 2004 – spärlicher Blattaustrieb, schwache Blüte, lichte Kronen, Ende Mai/Anfang Juni jeden Jahres wurden die Blätter von einer Raupe befallen, so dass Triebe abstarben
- ab Frühjahr 2004 – Behandlung mit EMa, Keramikpulver und Bokashi
- Juni 2006 – den meisten der behandelten geht es sichtlich besser, die Blüte ist voller, Blattaustrieb ist besser, Kronen sind wieder dichter, kein Raupenbefall
Kastanien-Miniermotte (EM-Journal 22)
eine ca. hundert Jahre alte Rosskastanienallee (ca. 200 Bäume) in Bad Wimsbach-Neydharting (Österreich) wird seit Jahren stark von der Kastanienminiermotte befallen
- ab April 2004 - mehrfach Behandlung mit EMa und Urgesteinsmehl und EM-X Keramikpulver
- Sommer 2006 – die behandelten Bäume haben eindeutig dunklere Blätter und einen stabilerern Blattaufbau, die gestärkten Bäume waren bis Juli wesentlich weniger befallen als die unbehandelten, durch die starke Vermehrung des Schädlings im August sowie die extremen Witterungsbedingungen wurden schließlich auch die behandelten Bäume befallen, resümierend wird festgestellt: „ auf Dauer bestehen sehr gute Chancen, dass die gekräftigten gesunden Bäume verschont bleiben“
Waldbehandlung (EM-Journal 9)
ca. 2400 ha gefährdeter Bergwald in Thailand wurde 2003 mehrfach mit Bokashi und EMa behandelt
- Situation 2004 – es lässt sich allgemein feststellen, dass in dem behandelten Bergwald, der sich sonst in der Trockenzeit von Dezember bis März bräunlich färbte, seit Beginn der EM-Aktivität die Bäume durch verbesserte Wasserkonservierung grün sind und der ganze Wald feucht bleibt
Der Leiter des EM- Trainingszentrums bemerkt dazu: „Seit EM im Wald eingesetzt wird, kommt es nicht mehr zu Waldbränden, und die Artenvielfalt von Pflanzen und Kleintieren im Bergwald nimmt zu.“
All diese Beispiele zeigen, wie wirksam der Einsatz von Effektiven Mikroorganismen, bei regelmäßiger und langfristiger Anwendung, für die Baum- und Waldsanierung ist.

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